Gespräch
Astrologischer Frühling: wie sich der Körper nach einem langen Winter öffnet
Der Frühlingsübergang ist nicht nur eine Metapher, Temperatur, Licht und Stimmung beeinflussen, wie wir schlafen, essen und wie wir Nähe empfinden.

Der Frühling beginnt nicht im Kalender, sondern im Körper. Längere Tage verändern die Ausschüttung von Melatonin, die Sonne hebt den Vitamin-D-Spiegel, und die Gelegenheit zur Bewegung an der frischen Luft kehrt zurück. Alle drei helfen, den hormonellen Rhythmus auszugleichen, der über den Winter meist verschoben ist.
Was sich im Mai und Juni verändert
Die Libido ist in der gesamten Bevölkerung am stärksten auf Licht abgestimmt. Mehr Licht bedeutet bessere Stimmung, besseren Schlaf und oft ein höheres Energieniveau. Das geschieht nicht nach dem Kalender, sondern über zwei bis drei Wochen, während sich der zirkadiane Rhythmus anpasst.
Die körperliche Verfassung kehrt langsam zurück. Frühjahrsmüdigkeit ist ein reales Phänomen, kein Gemütszustand, und löst sich in der Regel in etwa vier Wochen mit ausreichend Schlaf, weniger Alkohol und einem täglichen Spaziergang im natürlichen Licht.
Was in diesem Zeitraum hilft
Kleine Gewohnheiten, kein großes Gelübde. Eine halbe Stunde Licht am Morgen, begrenzter Alkohol, regelmäßiger Schlaf. Der Körper reagiert auf diese Rhythmen schneller, als du erwartest.
Produkte zur Pflege und Unterstützung des intimen Wohlbefindens haben in diesem Zeitraum einen sinnvollen Platz. Gleitmittel auf Wasserbasis, Massageöle, weiche Unterwäsche, all das ist keine Frage des Trends, sondern des alltäglichen Komforts, der im Frühling an Bedeutung gewinnt.
