Latex oder latexfrei
Latex ist der Standard zum Schutz vor Infektionen und Schwangerschaft. Bei einer Latexallergie (meist Rötung, Juckreiz) wählen Sie Kondome aus Polyurethan oder Polyisopren, beide bieten denselben Schutz.
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Ein Kondom ist nicht einfach nur ein Kondom. Materialien, Formen und Zusätze beeinflussen Gefühl und Schutz. Hier ist der Unterschied, der zählt.
Latex ist der Standard zum Schutz vor Infektionen und Schwangerschaft. Bei einer Latexallergie (meist Rötung, Juckreiz) wählen Sie Kondome aus Polyurethan oder Polyisopren, beide bieten denselben Schutz.
Verstärkte (extra sichere) Kondome haben dickeres Latex und werden für Analverkehr empfohlen. Standardkondome eignen sich für Vaginalverkehr.
Geriffelte (ribbed) und genoppte (dotted) Kondome sind für zusätzliche Stimulation gedacht. Eine 'anatomische' Form mit Reservoir bietet ein anderes Gefühl ohne Unterschied bei der Sicherheit.
Die Standardbreite beträgt 53 mm. Ein zu enges Kondom erhöht das Risiko des Reißens, ein zu weites rutscht ab. Passt das Standardmaß nicht, gibt es Slim Fit (50 mm) oder XL (56 bis 60 mm).
Nein. Nach Ablauf des Datums trocknet das Latex aus und reißt unter Belastung. Auch eine unbeschädigte Verpackung bedeutet keine sichere Verwendung.
Öle und ölbasierte Gleitmittel lösen Latex auf. Mit Latexkondomen nur ein Gleitmittel auf Wasserbasis verwenden.
An einem trockenen Ort bei Raumtemperatur (15 bis 25 °C). Geldbörsen und Hosentaschen beschleunigen den Zerfall des Materials.
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